Jubiläumsartikel zum Dorfjubiläum

Jubiläumsbrot

Jubiläums-Bierbrot

 

Erhältlich in der Bäckerei Wörmann

 

Jubiläumswurst Ilmmünster

Jubiläums-Wurst

 

Erhältlich in der Metzgerei Summerer

 

Zirbenbrett

Jubiläums-Brotzeitbrett aus Zirbenholz
Größe: 28x17,5 cm

Preis: 15,50 €

 

Erhältlich im Rathaus-Kasse, in der Bäckerei Wörmann und Metzgerei Summerer

 

Jubiläumsbaumwolltasche

Jubiläums-Baumwollbeutel
Größe: 39 cm breit, 42,5 cm hoch, Henkel 70 cm lang

Preis: 2,- €

 

Erhältlich im Rathaus-Kasse, in der Bäckerei Wörmann und Metzgerei Summerer

Schmuck

Ilmmünsterer Kreuz in Silber 925 als

 

Durchmesser 20 mm

 

Anhänger
0) mit Schlaufe, klein 45,00 €

1) mit Schlaufe, klein, geschwärzt 48,00 €

2) mit Schlaufe, groß 45,00 €
3) mit Karabiner, klein 50,00 €

4) mit Karabiner, mittel (für Charivari) 51,00 €
5) mit Karabiner, groß (für Charivari) 53,00 €

6) Biegering (für Charivari) 47,00 €

7) Federring (für Kropfband), Durchmesser 6 mm 46,80 €

Weitere Ausführungen
Ohrhänger, Paar 98,00 €   

Hutanstecker 59,00 €

Anstecknadel inkl. Nadelsicherung 63,00 €

Krawattenspange 67,00 €

Schlüsselanhänger 70,00 €

Manschettenknöpfe je Paar 125,00 €

Knopf - auf Anfrage

 

 

Mögliche zusätzliche Oberflächenbehandlung

vergoldet + 12,00 €

patiniert (geschwärzt) + 3,00 €

 

Einige Anhänger sind im Rathaus-Kasse vorrätig und erhältlich. Für die möglichen Ausführungen die nicht vorrätig sind bitte das Bestellformular nutzen. (Link zum Bestellformular als PDF-Download)

 

Buch Ilmina

Von Ilmina zu Ilmmünster
Geschichte einer Gemeinde

 

Diese Ortsgeschichte entstand im Rahmen der 1250-Jahr-Feier des Ortes Ilmmünster. Der erste Teil bis zum Ende der alten Hofmark 1804 wurde von Christine Rädlinger bearbeitet. Im zweiten Teil berichtet Andreas Sauer über die neuere und neueste Zeit in der Geschichte des Ortes Ilmmünster.

 

Ausgabe von 1996

 

Preis: 10,- €

 

Erhältlich im Rathaus Ilmmünster-Kasse

 

Buch Häuserbuch

Häuserbuch/-chronik der Gemeinde Ilmmünster

 

Neben der ereignisgeschichtlichen Entwicklung eines Ortes von der Gründung über wichtige Stationen bis zum Werden der heutigen Gemeinde bildet die Erstellung einer Haus- und Hofgeschichte eine interessante und wichtige Ergänzung. Erst mit der Geschichte der alten Anwesen, wo Berufe und Schicksale wie auch die Herkunft der Einwohner nachvollziehbar werden, tritt vorrangig die Bevölkerung eines Ortes selbst in Aktion. Deren Leben und Handeln prägte über Jahrhunderte das Erscheinungsbild einer Gemeinde, so auch in Ilmmünster und den Gemeindeteilen in Ilmried, Riedermühle und Unterdummeltshausen. Die Herkunft der Frühren Bewohner zeigt, dass auch in den vergangenen Jahrhunderten die Bevölkerung nicht „schon immer“ am Ort lebte. Sie legte gelegentlich sogar große Entfernungen zurück und kam in neue Regionen, um die eigene Existenz zu sichern. Dies geschah oft vor dem Hintergrund kriegischer Auseinandersetzungen wie dem Dreißigjährigen Krieg (1618-1648) und den Erbfolgekriegen des 18. Jahrhunderts, aber auch in Notzeiten, z.B. am Ende desselben Jahrhunderts, als ein Zuzug aus der wirtschaftlichen sehr armen Oberpfalz erfolgte.

 

Die Häuserchronik wurde auf Grund der Forschungsergebnisse von Andreas Sauer erstellt und überarbeitet. Der Zeitraum der Chronik enthält das 16. bis 20. Jahrhundert.

 

Ausgabe von 2002

 

Preis: 10,- €

 

Erhältlich im Rathaus Ilmmünster-Kasse

 

Buch Das Kollegiatsstift Ilmmünster

Das Kollegiatsstift Ilmmünster

 

Aus dem Vorwort und dem Buchumschlag:

 

Das kleine Stift an der Ilm hat wegen der ständigen Abhängigkeit von der Kanzlei der Münchener Herzöge und auch wegen der ungüstigen Archivbestände sehr selten Schreibfedern bewegt,obwohl Ilmmünster unbestritten eines der ältesten Klöster in Bayern ist.

Der Bogen dieser Untersuchung spannt sich, beginnend mit der Gründung, über die Verwüstung in der Mitte des 10. Jahrhunderts bis zum Ende durch die Verlegung des hl. Arsatius nach München (1495).

Diese Epoche ist bei allem Wechsel der Schicksale in sich geschlossen. Das Leben und Wirken im gesamten Mittelalter sind dabei die tragenden Säulen. Die Darstellung ist das Ergebnis ausgedehnter archivalischer Studien und beruht in Ihrem Hauptteil im Wesentlichen auf bisher unbenütztem Quellenmaterial.

 

Ilmmünster ist eine der benediktinischen Urzellen, von denen aus das gesamte Gebiet an der Ilm in der Hallertau missioniert wurde. Gerade im Gebiet des heutigen Landkreises Pfaffenhofen kommt dem Stift an der Ilm eine herausragende Stellung zu, die im frühen und hohen Mittelalter durch die enge Beziehung zum Münchener Herzogshof noch vertieft wurde.

Die großen Notare und Kanzler der Herzöge im 13. Jahrhundert kommen aus dem weltlichen Chorherrenstift an der Ilm. Das Schicksal des Stiftes ist dabei als herzogliche Kanzleiprobstei eng verbunden mit der Wirkungskraft des einzelnen Probstes. Zumeist schon infolge ihrer Absenz haben nicht alle Pröbste dem Stift den Stempel ihrer Persönlichkeit aufgedrückt. Verstand es aber ein Probst, trotz seiner Kanzleitätigkeit noch für seinen Stift zu sorgen, so blühte das Kapitel und der ganze Ort auf. Dies gelang im 13. Jahrhundert besonders gut.

Der Blütezeit des Stiftes setzte die unfreiwillige Verlegung an das Münchner Stift Unserer Lieben Frau ein jähes Ende. Im Jahre 1495 wurde dem gläubigen, heftig protestierenden Volk auch noch „sein“ heiliger Arsatius nach München entführt. So sank die mächtige Stiftskirche im 16. Jahrhundert zur einfachen Dorfkirche herunter. Nur sie kündet heute als stiller Zeuge von der einstigen großen Zeit des Stiftes Ilmmünster.

 

Autor Peter Pfister

Ausgabe von 1981

 

Preis: 5,- €

 

Erhältlich im Rathaus Ilmmünster-Kasse

 

Münzen piliert

Münzen matt

Silbermünzen aus dem Jubiläumsjahr 1996 

Preis: 12,- € patiniert

Preis: 15,- € glänzend

 

Erhältlich im Rathaus Ilmmünster-Kasse